Kommentar: Milchsonderbeihilfe verweigert
Anfang des Jahres 2017 konnten Milcherzeuger die Milchsonderbeihilfe beantragen, wenn sie sich verpflichteten, die Kuhmilchanlieferungen im Beibehaltungszeitraum gegenüber dem Bezugszeitraum nicht zu steigern.
Kommentar: Kein Privatwald zweiter Klasse
Alle Waldbauern, die einen landwirtschaftlichen Betrieb haben, können über leidvolle Erfahrungen mit der Antragsbürokratie berichten. Es darf deshalb für die künftige direkte Förderung im Privatwald keinen „Gemeinsamen Antrag II“ geben.
Dort einkaufen, wo man daheim ist
Gemeinsam mit Agrar-Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hisch besuchten Landfrauenpräsidentin Rosa Karcher und BLHV-Präsident Werner Räpple den Franz-Xaver-Hof in Waldkirch-Buchholz.
Erntebericht 2018
Trockenheit und ein sehr früher Erntetermin prägen das Erntejahr 2018.
Risikomanagement fördern
Der BLHV hebt im DBV-Positionspapier zur Verwendung von Finanzmitteln der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK) die Förderung von Frostschutzberegnung und Hagelnetzen hervor.
BLHV fordert freien Zugang zu Pachtflächen
Am Dienstag, den 10. Juli, wird der Freiburger Gemeinderat über ein Verbot von Pflanzenschutzmitteln auf stadteigenen Flächen abstimmen. Dazu äußert sich BLHV-Präsident Werner Räpple:
Kommentar: Zukunft fördern
Keiner kann bestreiten, dass nichts so beständig ist wie der Wandel. Weil das so ist, können wir nur vermuten, wie unsere Zukunft aussehen wird. Trotz dieser Ungewissheit müssen wir jetzt schon darüber entscheiden, wie die Landwirtschaft der Zukunft am besten gefördert wird.
BLHV begrüßt Kulanzregelung zur Maut
Der Forderung des Berufsstands nach einer Kulanzregelung zur Maut auf Bundesstraßen ist das Bundesverkehrsministerium jetzt nachgekommen.
Nein des BLHV zu strengeren Auflagen
„Keine strengeren Düngeauflagen für Landwirte in Südbaden“ fordert BLHV-Präsident Werner Räpple anlässlich des Urteils des Europäischen Gerichtshofes zum deutschen Verstoß gegen die EU-Nitratrichtlinie.
Jetzt die Forstreform in Ruhe verträglich gestalten
Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) im Kartellstreit zur Holzvermarktung sieht der BLHV das Land Baden-Württemberg in einer günstigen Ausgangsposition, die Forstreform jetzt ohne Zeitdruck und vor allem für den Privatwald verträglich zu gestalten.