Am 18. März fand im Haus der Bauern ein Austausch zwischen dem BLHV-Präsidium und dem Präsidium des LandFrauenverbandes Südbaden statt. In zentralen Fragen der Agrarpolitik war man sich einig.
Die Gespräche zwischen den Verbandsvertretern konzentrierten sich auf Themen, die sowohl die Zukunft der Landwirtschaft als auch das Wohl der Landwirtinnen und Landwirte betreffen. Im Mittelpunkt stand die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Der BLHV und der Landfrauenverband betonten, dass die Basisprämie beizubehalten ist und die Agrar-Umweltmaßnahmen regionaler ausgestaltet werden müssen.
In diesem Zusammenhang ging es auch um die Forderung nach einer stärkeren Förderung der ersten Hektare. Beide Verbände waren sich einig, dass es eine Anpassung der Jungbäuerinnen- und Jungbauernförderung brauche, um diese nicht über Hektare, sondern mit festen Beträgen zu gestalten. Die Gesprächspartner kamen zudem überein, das Grünland stärker in den Fokus zu rücken.
Die mentale Gesundheit der Landwirtinnen und Landwirte war ein weiterer wichtiger Austauschpunkt. Es wurde betont, dass es dringend niedrigschwellige Anlaufstellen für Betroffene brauche, um Unterstützung zu bieten.
Zudem wurde die aktuelle Rolle der Ämter kritisch hinterfragt. Ein Vertrauensverhältnis zwischen Landwirtinnen und Landwirten sowie den Ämtern müsse wiederhergestellt werden, um ein effektives Dienstleistungsverhältnis zu gewährleisten. Erste Gespräche mit politisch Verantwortlichen wurden bereits geführt.
Tasmin Taskale
Am 18. März fand im Haus der Bauern ein Austausch zwischen dem BLHV-Präsidium und dem Präsidium des LandFrauenverbandes Südbaden statt. In zentralen Fragen der Agrarpolitik war man sich einig.
Die Gespräche zwischen den Verbandsvertretern konzentrierten sich auf Themen, die sowohl die Zukunft der Landwirtschaft als auch das Wohl der Landwirtinnen und Landwirte betreffen. Im Mittelpunkt stand die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Der BLHV und der Landfrauenverband betonten, dass die Basisprämie beizubehalten ist und die Agrar-Umweltmaßnahmen regionaler ausgestaltet werden müssen.
In diesem Zusammenhang ging es auch um die Forderung nach einer stärkeren Förderung der ersten Hektare. Beide Verbände waren sich einig, dass es eine Anpassung der Jungbäuerinnen- und Jungbauernförderung brauche, um diese nicht über Hektare, sondern mit festen Beträgen zu gestalten. Die Gesprächspartner kamen zudem überein, das Grünland stärker in den Fokus zu rücken.
Die mentale Gesundheit der Landwirtinnen und Landwirte war ein weiterer wichtiger Austauschpunkt. Es wurde betont, dass es dringend niedrigschwellige Anlaufstellen für Betroffene brauche, um Unterstützung zu bieten.
Zudem wurde die aktuelle Rolle der Ämter kritisch hinterfragt. Ein Vertrauensverhältnis zwischen Landwirtinnen und Landwirten sowie den Ämtern müsse wiederhergestellt werden, um ein effektives Dienstleistungsverhältnis zu gewährleisten. Erste Gespräche mit politisch Verantwortlichen wurden bereits geführt.
Tasmin Taskale